Stehmeditation als klare Haltung
Stell die Füße schulterbreit, Außenkanten parallel, Gewicht dreigeteilt auf Ferse, Groß- und Kleinzehballen. Spüre die Erde unter dir wie eine leise Kraftquelle. Mit jeder Ausatmung sinkst du, mit jeder Einatmung wächst du, ohne dich zu heben.
Stehmeditation als klare Haltung
Lass winzige Schwankungen zu, statt sie zu bekämpfen. Diese Mikrobewegungen halten Gelenke lebendig und fördern Gleichgewicht. Knie entspannt, Becken neutral, Brust weich, Scheitel wach. So entsteht Präsenz, die auch im Alltag trägt, wenn du an Haltestellen oder in Küchen wartest.